DIE MODULE
Die Kapitel der einzelnen Module entsprechen in ihrer Reihenfolge dem Nachschlagewerk zum Lizit. Empfohlen wird, dass die Lehrer die Kursteilnehmer dazu motivieren, immer wieder im Lizit-Skriptum vertiefend nachzulesen.
Dasselbe gilt für die Spieltechnik, die in den Modulen sukzessive vorgestellt wird, beginnend mit dem Entwickeln von Längenstichen und der Auflösung von Blockaden über den einfachen Impass bis zum wiederholten Expass. Zahlreiche Beispiele und detaillierte Erläuterungen finden die Kursteilnehmer im Lehr- und Übungsbuch zur Spieltechnik.
Die Heftchen zu den 16 Modulen gehen im theoretischen Teil nicht übergenau auf die einzelnen Themen ein. Sie beinhalten zusätzlich Beispiele und jeweils fünf Boards, in denen sowohl das neu vorgestellte Lizit-Thema als auch die Spieltechnik in der Praxis geübt werden. In den ersten vier Boards ist jeweils eine andere Person Teiler sowie auch Alleinspieler.
Auf den letzten Seiten gibt es Fragen, Quiz und Übungen. Die Lehrer können manches gemeinsam mit den Schülern machen oder als Hausübung empfehlen. Zuletzt findet sich ein Hinweis auf den Stoff des folgenden Moduls und Hinweise zum jeweiligen Kapitel in den Nachschlagewerken.
Die ersten drei Module bauen auf MiniBridge auf und stellen die wichtigsten Grundbegriffe des Bridgespiels vor. In den Folge-Kapiteln gibt es mehrmals zu Beginn eines Moduls eine Zusammenfassung des zuletzt vorgestellten Stoffs mit entsprechenden Übungen zur Festigung des Gelernten.
Die Grundidee der Planungsgruppe, den Stoff sowohl in den Modulen als auch in eigenen Nachschlagewerken zum Lizit und zur Spieltechnik (in letzteren besonders ausführlich) zusammenzufassen, zielt darauf ab, dass die Kursteilnehmer nicht immer dicke Skripten mit sich herumtragen müssen. Bridge-Schüler haben erzählt, dass sie die Skripten mehrmals nachgekauft haben, weil diese dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurden, dass sie während der Kurse ständig zur Hand sein mussten und oftmals mit Notizen befüllt wurden.